Wie der Bildwiederholrate-Test funktioniert
Browser zeichnen Animationen einmal pro Bildschirmaktualisierung. Diese Seite fordert wiederholt ein neues Frame an, misst den Abstand zwischen jedem, und nimmt den typischen Abstand der letzten paar Sekunden. Ein Abstand von 16,7 ms bedeutet 60 Frames pro Sekunde (60 Hz); 6,9 ms bedeutet 144 Hz. „Langsame Frames“ zählt aktuelle Abstände, die deutlich länger als üblich dauerten, was als Ruckeln erscheint.
Der bewegte Quadrat gibt Ihnen etwas zum Beobachten: Bei höherer Wiederholrate gleitet er weicher über den Balken.
Nicht die Rate bekommen, die Sie bezahlt haben?
- Rate in den Einstellungen wählen. Unter Windows Einstellungen › System › Anzeige › Erweiterte Anzeige öffnen und Bildwiederholrate wählen. Unter macOS Systemeinstellungen › Monitore.
- Kabel und Anschluss prüfen. Hohe Wiederholraten brauchen meist DisplayPort oder ein aktuelles HDMI-Kabel an der Grafikkarte, nicht am Mainboard.
- Energiesparmodus aus. Laptops und Handys fallen oft auf 60 Hz zurück, um Strom zu sparen.
- Einen Bildschirm nach dem anderen testen. Bei mehreren Monitoren folgt der Browser evtl. dem, auf dem das Fenster hauptsächlich liegt.
- Schwere Tabs und Apps schließen. Ein ausgelasteter Rechner kann Frames verpassen, was das Ergebnis nach unten zieht.
Häufige Fragen
Warum schwankt die Zahl leicht?
Jedes Frame Timing variiert um Bruchteile von Millisekunden. Der nächste Standardwert ist meist die wahre Einstellung Ihres Displays.
Mein Variable-Rate-Monitor (FreeSync oder G-SYNC) zeigt sein Maximum. Richtig?
Ja. Ohne andere Last läuft der Browser am oberen Ende des Monitorbereichs.
Warum ist das Ergebnis in meinem Browser auf 60 Hz begrenzt?
Manche Datenschutzeinstellungen und Energiesparmodi limitieren Animationen auf 60 Frames pro Sekunde. Anderen Browser probieren oder Laptop ans Netzteil.